Immobilienbewertung Anlageimmobilien

Immobilienbewertung für Anlageimmobilien: Wert entsteht aus Ertrag, Risiko und Kapitalmarktlogik.

Bei Anlageimmobilien genügt kein einfacher Quadratmetervergleich. Entscheidend sind Cashflow, Mietpotenzial, Investitionsbedarf, Diskontierung, Exit und Finanzierbarkeit.

Bewertungslogik

Eine Bewertung muss erklären, warum ein Wert tragfähig ist.

Mbreti verbindet Immobilienpraxis, Marktverständnis und Kapitalstrukturlogik. Ziel ist keine abstrakte Zahl, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Verkauf, Ankauf, Finanzierung, Nachfolge oder Portfoliofragen.

Leistung

01

Ertragswert

Mietzinse, Kosten, Leerstand, Unterhalt und nachhaltige Ertragskraft bilden den Kern der Bewertung.

02

DCF-Logik

Cashflows, CapEx, Mietentwicklung, Diskontierung und Exit Yield werden über den Betrachtungszeitraum modelliert.

03

Bankfähigkeit

Eine Bewertung muss auch zeigen, wie finanzierbar ein Objekt ist und welche Risiken Kreditgeber sehen.

Methoden

Ertragswert, DCF und Vergleichswerte

Bei Anlageimmobilien steht die Ertragskraft im Zentrum. Der Ertragswert zeigt, welche nachhaltigen Einnahmen ein Objekt generiert. Die Discounted-Cashflow-Methode macht sichtbar, wie sich Mieten, Kosten, Investitionen und Exit über die Zeit auswirken.

Vergleichswerte bleiben wichtig, reichen aber alleine nicht aus. Zwei Objekte mit ähnlicher Lage können sehr unterschiedliche Werte haben, wenn Mietstruktur, CapEx, Leerstand oder rechtliche Rahmenbedingungen abweichen.

Kennzahlen

Welche Faktoren den Wert treiben

Relevante Grössen sind Nettoanfangsrendite, Diskontierungssatz, Exit Yield, Mietpotenzial, Leerstand, Instandhaltung, Betriebskosten, Sanierungsbedarf und Drittverwendbarkeit. Ebenso wichtig ist die Frage, ob Annahmen auch bei veränderten Zinsen oder höheren Kosten tragfähig bleiben.

  • nachhaltiger Nettoertrag
  • Mietpotenzial und Marktmiete
  • CapEx und technische Risiken
  • Leerstands- und Vermietungsrisiken
  • Finanzierungsfähigkeit und Belehnung

Anlässe

Wann eine Bewertung sinnvoll ist

Eine Bewertung ist sinnvoll vor Verkauf, Ankauf, Refinanzierung, Erbteilung, Portfolioprüfung, Entwicklung, Sanierung oder strategischen Eigentümerentscheiden. Sie schafft eine gemeinsame Grundlage für Gespräche mit Käufern, Banken, Partnern und Entscheidungsgremien.

Besonders wertvoll wird sie, wenn nicht nur der heutige Zustand, sondern auch Handlungsoptionen sichtbar werden: halten, sanieren, entwickeln, verkaufen oder neu strukturieren.

FAQ

Was unterscheidet die Bewertung einer Anlageimmobilie von einer Wohnungsbewertung?

Bei Anlageimmobilien steht der nachhaltige Ertrag im Vordergrund, nicht nur Lage, Fläche oder Vergleichspreis.

Welche Methode ist die richtige?

Meist braucht es eine Kombination aus Ertragswert, DCF-Logik und Marktabgleich. Die Methode hängt vom Objekt und Bewertungsanlass ab.

Wird auch das Mietpotenzial berücksichtigt?

Ja, sofern es realistisch, rechtlich und marktseitig belastbar ist. Nicht jedes theoretische Potenzial ist wertrelevant.

Mandat

Sie benötigen eine belastbare Einschätzung einer Anlageimmobilie?

Wir prüfen Ertrag, Risiken, Potenzial, CapEx und Finanzierbarkeit als Grundlage für klare Entscheidungen.

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